beide füße auf der erde
nicht mehr zu spüren
die augen suchen bilder
wolken und mond bestimmt

das spiel unter sternen
spiegelt auf dem see
der berg verdeckt realität
weit weg und lange her

es gibt keine wunder
obwohl so ähnlich muss es sein

eine nacht aus träumen
nichts weckt uns auf
kleine vampire schwirren
lautlos auf uns zu

zwei gitarren klingen
in die nicht endende nacht
die lichter der strasse
ein anderer stern

es gibt keine wunder
obwohl so ähnlich muss es sein

der morgen kommt
jemand hält mich fest
die morgendämmerung
macht uns klar

es gibt keine wunder
obwohl so ähnlich muss es sein
Wolken und Mond


Text • 1992
P Vielhaber

Musik • 1992
T Vogt


veröffentlicht
Lebendig Begraben • 1995
Kump • 2003